Die Museen im Morvan

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Vor Ort

Für alle

Das Musée de la Résistance 

Dieses Hotel, das Anfang der 1930er Jahre fertiggestellt wurde, am 2. September 1939 in ein Militärkrankenhaus umgewandelt wurde, von der deutschen Armee besetzt war, Hauptquartier der Résistance in der Nièvre, Zentrum des Kampfes gegen den STO und Schauplatz militärischer Zeremonien des Maquis Louis, ist heute ein Museum zu Ehren seines Gründers und Direktors: Georges Perraudin. Dort entdeckt man Tausende authentischer und seltener Dokumente.

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Das Musée du Septennat

Es ist im ehemaligen Kloster Sainte-Claire aus dem 18. Jahrhundert untergebracht und wurde 1986 eröffnet. Es beherbergt die offiziellen oder persönlichen Geschenke, die der Präsident der Republik, François Mitterrand, im Rahmen seiner Amtsführung erhielt und dem Département Nièvre schenkte. Die Sammlung vereint Gegenstände, die von Vertretern der meisten Länder der Welt, zu denen François Mitterrand diplomatische Beziehungen unterhielt, geschenkt wurden, sowie Stücke von verschiedenen Orten in Frankreich. Die oft luxuriösen Prunkgeschenke ausländischer Staatschefs sind in der Regel kunsthandwerkliche Erzeugnisse.

Das Musée de Bibcrate

Das Museum von Bibracte, im April 1995 eingeweiht, liegt an den Hängen des Mont Beuvray. In einer sehr zeitgenössischen Architektur bietet die Dauerausstellung einen faszinierenden Einblick in die keltische Zivilisation anhand ihrer Oppida (befestigte Städte), die vor etwas mehr als 2000 Jahren Europa übersäten. Archäologische Stücke, die von französischen oder ausländischen Museen ausgeliehen wurden, oder Kopien bemerkenswerter Stücke werden mit in Bibracte entdeckten Objekten verglichen. Zahlreiche Modelle, audiovisuelle Medien und Rekonstruktionen machen das Museum sehr attraktiv und lassen die Besucher in das Alltagsleben unserer Vorfahren eintauchen. 

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Das Bergbaumuseum und der Schacht Glénons

Das Museum ist im ehemaligen Verwaltungsgebäude der „Houillères“ (Kohlebergwerke) untergebracht und zeichnet die Geschichte der Kohle und das Leben der Bergleute nach (unter Tage, die Brotzeit, die Unglücke, die Freizeit). Es beherbergt Gegenstände, Fotografien und Modelle, die ehemalige Bergleute zur Verfügung gestellt haben. Sie finden dort außerdem das Büro der Direktoren, einen großen Planraum, ein Modell der Stadt, Mineralien- und Fossiliensammlungen, Grubenlampen und die Darstellung einer Arbeiterwohnung.

Der Schacht Puits des Glénons und sein Bergwerksstollen befinden sich genau am Ort der ehemaligen Bergbautätigkeit.

Das Landmaschinenmuseum

Das Charolais-Landmaschinenmuseum in

Neuvy-Grandchamp zeigt eine Sammlung von mehr als 500 Stücken aller Marken: Traktoren, Standmotoren, Dampfmaschinen, Dreschmaschinen, Autos, Lastwagen und weitere Gegenstände des Landlebens.
Es beherbergt außerdem eine Werkstatt, in der die Restaurierung und Wartung der landwirtschaftlichen und dampfbetriebenen Maschinen und Gegenstände erfolgt.

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Das Fayence-Museum von Nevers

Dieses Fayence-Museum in Nevers zeigt auf einer Fläche von 2 100 m2 die Schätze seiner Sammlungen: Fayencen (15 000 Stücke aus dem 11. bis 20. Jahrhundert), Fadenglas (300 Stücke), Skulpturen, Gemälde, Münzen, Plakate und Stiche.

Das Kostümmuseum

Das Stadtpalais der Familie Buteau-Ravizy aus dem 18. Jahrhundert beherbergt seit 1992 eine bedeutende Kostümsammlung mit rund 5 000 Stücken, von denen die Mehrzahl aus der Sammlung Dardy stammt, die von der Stadt Château-Chinon erworben wurde. Auf einer Fläche von 1 500 m2 können Sie die verschiedenen Entwicklungen der französischen Mode vom Ende des 18. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts entdecken.

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